Traditionell fand am Pfingstwochenende das Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Pinneberg statt. Wie schon vor 10 Jahren waren wir erneut in Rellingen auf dem Gelände der Caspar-Voght Schule zum „Camp Phönix“ zu Gast, da die Jugendfeuerwehr Rellingen in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert.
Am Pfingstzeltlager nehmen jedes Jahr etwa 1000 Jugendliche und ihre Betreuer aus dem Kreis Pinneberg teil.
Die Jugendfeuerwehr Borstel-Hohenraden war mit 18 Jugendlichen sowie 8 Betreuern dabei. Die Jugendfeuerwehr aus unserer Partnergemeinde Ahlbeck hat uns mit 6 Jugendlichen und 2 Betreuern begleitet.
Nachdem am Donnerstagabend bereits unsere Zelte aufgebaut wurden, ging es am Freitagnachmittag mit gepackten Taschen los nach Rellingen, wo die Zelte bezogen und das Lager eröffnet wurde.
Die Nachtruhe am Freitag wurde durch einen ca. 5 km langen Nachtmarsch durch Rellingen unterbrochen, unterwegs mussten Wettkämpfe absolviert werden.
Begleitet wurden wir dieses Jahr von drei echten „Red Sharks“ und konnten durch dessen Unterstützung den ersten Platz holen.
Nach einer sehr kurzen Nacht wurden die Jugendlichen schon um 7:00 Uhr durch einen Weckruf aus den Betten geholt, um nach dem Frühstück direkt zum Orientierungsmarsch durch Rellingen anzutreten. Die genaue Route musste dabei durch Hinweise selbst erarbeitet werden. Nach 8 km und 11 Wettkämpfen sind wir wieder am Zeltplatz angekommen. Trotz wenig Schlaf konnten wir auch hier den ersten Platz belegen.
Wer danach immer noch Energie hatte, hat den Abend in der Disco verbracht, bevor es ins Bett ging.
Am Sonntagvormittag standen erneut Wettkämpfe auf der Tagesordnung, dieses Mal jedoch vor Ort auf dem Sportplatz. Hier konnte unsere Gruppe den achten Platz erreichen. Am Nachmittag wurden wir von einigen Eltern und Feuerwehrkameraden besucht, vielen Dank für den mitgebrachten Kuchen.
Damit war das Pfingstzeltlager 2025 auch schon fast wieder vorbei, am Montagvormittag wurden die Zelte wieder eingepackt und in einer trockenen Halle wieder aufgebaut, bevor wir bei der Siegerehrung unsere Platzierungen erfuhren.
Trotz vielem Regen hatten wir ein großartiges Pfingstzeltlager mit viel Spaß, konnten alte Freunde wieder treffen oder neue Freundschaften knüpfen und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wo wir bei der Feuerwehr in Tornesch zu Gast sein werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Borstel-Hohenraden hat sich am Freitag, den 17. Januar 2025 in der Johannes-Schneider-Halle zu ihrer Jahreshauptversammlung getroffen. Dabei schauten wir auf das vergangene Jahr und warfen einen Blick auf die kommenden Aufgaben. Gemeindewehrführer Kay Schröder eröffnete die Versammlung um 19 Uhr und begrüßte zunächst die zahlreich erschienenen Gäste. In seinem Bericht fasste er die Einsätze, Ausbildung und Veranstaltungen des Jahres 2024 zusammen und gab einen Ausblick für 2025.
Einsätze und Neues im Jahr 2024
Mit 45 Einsätzen war 2024 ein arbeitsreiches Jahr. Die Feuerwehr musste zu Bränden und Sturmschäden ausrücken und hat außerdem erste Einsätze der neuen First-Responder-Einheit gestemmt. Diese Einheit, die erst im Juli ins Leben gerufen wurde, hilft in Situationen, in denen der Rettungsdienst überlastet ist. Dank der speziell geschulten Kameradinnen und Kameraden kann die Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung übernehmen.
Zusätzlich wurden über 2.200 Stunden in Ausbildung und Übungen investiert, dazu kamen diverse Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene. Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Großtierrettungsausbildung mit den Nachbarwehren – denn auch ein verunglücktes Pferd muss fachgerecht gerettet werden.
Jubiläum
Im vergangenen Jahr konnte die Feuerwehr auch auf 100 Jahre stolze Geschichte zurückblicken. Beim Tag der offenen Tür anlässlich des Jubiläums wurde nicht nur gefeiert, sondern auch Brandschutzerziehung für Groß und Klein angeboten.
Blick auf 2025: Die nächsten Projekte
Für dieses Jahr stehen große Herausforderungen an. Geplant wird unter anderem die Erweiterung des Gerätehauses sowie die enge Abstimmung mit den Nachbarwehren, um sich noch besser auf Großschadenslagen wie Unwetter vorzubereiten. Auch die Weiterentwicklung des kommunalen Katastrophenschutzes steht auf der Agenda.
Gemeindewehrführer Kay Schröder dankte besonders den Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz, aber auch deren Familien für die Unterstützung im Hintergrund. Ein weiteres Dankeschön ging an die Gemeindevertretung für die gute Zusammenarbeit.
Ehrungen und ein ganz besonderer Moment
Im Rahmen der Versammlung wurden einige Kameraden befördert oder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Der Höhepunkt war die Verleihung des Schleswig-Holsteinischen Brandschutzehrenzeichens am Bande in Gold für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst – eine Leistung, die nicht oft vorkommt und großen Applaus erntete.
Dank und Abschlussworte Zum Abschluss der Versammlung dankte der stellvertretende Wehrführer Thomas Voß allen Kameradinnen und Kameraden für ihre geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. In seiner Rede wies er besonders auf die wachsenden Herausforderungen durch den Klimawandel hin und die damit verbundenen Anforderungen an die Feuerwehr.
Mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ und dem Versprechen, auch in 2025 alles für die Sicherheit der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu geben, beendete er die Versammlung.
In diesem Jahr bieten wir euch wieder eine große Auswahl an Nordmanntannen!
Der Tannenbaumverkauf findet statt am
14. Dezember 2024
von 09:00 – 15:00 Uhr an der Feuerwache, Quickborner Str. 99.
Große Auswahl an Nordmanntannen in verschiedenen Größen
Kostenloser Lieferservice bei uns im Dorf
Suppe, Würstchen, Glühwein und Punsch
Am 11.01.2025 sammeln wir die Tannenbäume wieder ein, legen Sie den Baum dazu bitte bis spätestens 10:00 Uhr an den Sammelplätzen Huweg/Prisdorfer Weg, In de Masch/Ecke Op de Loh, Quickborner Str./ Ecke Wiesenweg, Himmelmoorweg/Roffloh, Schützenhof, Bauhof, Platz der Begegnung oder Achtern Toslag/Nedderhulden, Roffloh/Wohldweg bereit.
Am vergangenen Samstag fand bei uns zusammen mit Kameraden der Nachbarwehren eine Ausbildung zum Thema Großtierrettung statt. Nach einer Theorieeinheit am Vormittag, wo das Verhalten im Umgang mit Tieren und die Trainingsinhalte besprochen wurden, ging es raus auf eine Wiese. Dort wurden mit einem Pferdedummy verschiedene tierschonende Rettungstechniken geübt. Wir hatten einen sehr lehrreichen Tag und haben viel im Umgang mit Tieren in einer Notlage gelernt. Solche Themen sind nicht Teil der Grundausbildung einer Feuerwehr, können im Einsatz aber jederzeit, gerade auf dem Land, vorkommen. Daher ist es wichtig, dass wir uns mit solchen Themen auseinander setzen.
Am 07. September 2024 haben wir unser 100-jähriges Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür rund um die Feuerwache gefeiert. Bei bestem Wetter hatten alle Bürgerinnen und Bürger und alle interessierten die Möglichkeit uns als Feuerwehr kennenzulernen. Neben unseren Fahrzeugen konnten die Fahrzeuge der Kreisfeuerwehrbereitschaft die durch uns im Einsatzfall besetzt werden angeschaut werden. Der Rettungsdienst und die Polizei präsentierten sich ebenfalls.
In spannenden Vorführungen konnten die Zuschauer etwas über die richtige Bedienung von Feuerlöschern oder das verhalten bei brennendem Fett im Topf lernen. Eine Rettungshundestaffel zeigt eindrucksvoll wie vermisste Personen gefunden werden können. Durch den Förderverein FörBoHo wurde die Rehkitzrettung mittels Drohne vorgestellt.
Das Highlight des Tages war eine Übung der Feuerwehr, angenommen wurde ein Gebäudebrand der sich schnell ausbreitete, sodass nach kürzester Zeit das gesamte Gebäude in Vollbrand stand.
Die Freiwillige Feuerwehr Borstel-Hohenraden feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. In einer feierlichen Rede am 26. April 2024 blickte der Wehrführer Kay Christian Schröder auf ein Jahrhundert voller Einsatzbereitschaft und gemeinschaftlichem Engagement zurück. Die Ursprünge der Feuerwehr in Borstel-Hohenraden reichen bis ins Jahr 1888 zurück, als die erste Freiwillige Feuerwehr unter dem damaligen Hauptmann Heinrich Kruse gegründet wurde. Nach einigen Rückschlägen, darunter die Auflösung der ersten Feuerwehr und die Gründung einer Zwangsfeuerwehr, wurde schließlich am 25. April 1924 die heutige Freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen. Damals traten 38 Männer der neuen Feuerwehr bei, die ihren Dienst mit einer Handdruckspritze begann. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Feuerwehr stetig weiter. Die Ausrüstung wurde modernisiert, und das Gerätehaus musste mehrfach erweitert werden, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Besonders prägend war die Zeit des Zweiten Weltkriegs, als die Feuerwehr zahlreiche Brände löschen und nicht explodierte Bomben sichern musste. Mit der Anschaffung moderner Fahrzeuge und Ausrüstung in den 1950er und 1960er Jahren setzte die Feuerwehr ihre Tradition fort, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Die Einführung der Jugendfeuerwehr im Jahr 1990 sicherte zudem den Nachwuchs für kommende Generationen. Besondere Herausforderungen stellten in den letzten Jahrzehnten Naturkatastrophen wie Hochwasser und Stürme dar, bei denen die Feuerwehr immer wieder über die Gemeindegrenzen hinaus Hilfe leistete. Auch die Integration der Feuerwehr in den Katastrophenschutz des Kreises und die Bildung einer speziellen Einheit zur Unterstützung bei Großschadenslagen sind Zeugnisse des wachsenden Verantwortungsbereichs. Zum Jubiläum kündigte die Feuerwehr die Anschaffung eines neuen Mannschaftstransportfahrzeugs an, das vor allem für den Einsatz und die Ausbildung genutzt werden soll. „Unsere Geschichte zeigt, dass wir in den vergangenen 100 Jahren stets auf die gegenseitige Unterstützung der Gemeinde und der Kameradschaft innerhalb der Wehr zählen konnten. Diese Tradition wollen wir auch in Zukunft fortführen“, so Herr Schröder. Die Freiwillige Feuerwehr Borstel-Hohenraden besteht derzeit aus 54 aktiven Mitgliedern, 21 Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr und 227 Fördermitgliedern. Gemeinsam setzen sie sich täglich für die Sicherheit der Gemeinde ein.
Zum Abschluss der Feierlichkeiten sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Tag der offenen Tür am 7. September 2024 eingeladen. Von 11:00 bis 17:00 Uhr werden die Tore des Gerätehauses an der Quickborner Str. 99 geöffnet. Dabei bieten wir ein vielfältiges Programm für die ganze Familie. Im Mittelpunkt stehen spannende Experimente und Übungen rund um den Brandschutz. Besucher können unter anderem eine Löschübung und eine eindrucksvolle Fettexplosion erleben. Zudem gibt es zahlreiche Spiele für Groß und Klein, die die Möglichkeit bieten, auf spielerische Weise mehr über die Arbeit der Feuerwehr zu erfahren. Ein weiteres Highlight wird die Anwesenheit der Rettungshundestaffel sein, die ihr Können in beeindruckenden Übungen zeigt. Auch die Fahrzeugausstellung wird großes Interesse wecken, bei der moderne Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe betrachtet werden können. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. An der Grillstation gibt es herzhafte Speisen, und in der Cafeteria werden Kuchen und Getränke angeboten, um den Besuchern einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. „Wir freuen uns sehr, dieses besondere Jubiläum mit der gesamten Gemeinde feiern zu können und laden alle herzlich ein, sich über die Arbeit der Feuerwehr zu informieren und einen schönen Tag mit uns zu verbringen“, sagt Schröder, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Borstel-Hohenraden.
Freiwillige Feuerwehr Borstel-Hohenraden Gerätehaus: Quickborner Str. 99 25494 Borstel-Hohenraden 04101-810600
Wir feiern dieses Jahr 100 JAHRE FREIWILLIGE FEUERWEHR BORSTEL-HOHENRADEN.
…und Ihr seid herzlich eingeladen zum
Tag der offenen Tür!
Am 07. September 2024 von 11:00 – 17:00 Uhr, bei uns rund um die Feuerwache.
Euch erwartet eine Fahrzeugausstellung, Einsatzübungen und vieles mehr! Seid gespannt! Diesen Beitrag werden wir in den nächsten Wochen laufend mit Informationen ergänzen. Folgt auch gerne unseren Social Media Kanälen für noch mehr Infos!
Seit dem 01.07.2024 hat die Freiwillige Feuerwehr Borstel-Hohenraden eine First Responder Gruppe in Dienst gestellt.
Die Gruppe wird bei bestimmten Einsatzszenarien zeitgleich mit dem Rettungsdienst alarmiert. In erster Linie ist die Gruppe dafür zuständig Erste Hilfe Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu leisten und so das therapiefreie Intervall zwischen Notruf und Ankunft des Rettungsdienst zu verkürzen. Denkbare Einsatzszenarien wären zum Beispiel Reanimationen, Akute Atemnot oder Bewusstlose Personen. Aber auch bei Einsätzen mit mehreren Patienten an einer Einsatzstelle ist ein Einsatz der Gruppe denkbar.
Die Gruppe besteht zum Start aus 14 Einsatzkräften unserer Feuerwehr, die zusätzlich zur Feuerwehrtechnischen Ausbildung noch eine Sanitätsdienstliche Ausbildung absolviert haben oder selbst im Rettungsdienst tätig sind. Die Gruppe wird nicht nur in Borstel-Hohenraden tätig, sondern kann auch in angrenzenden Gemeinden zu Einsätzen alarmiert werden, sofern sich dadurch ein Zeitvorteil bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ergeben kann.
Am Pfingstwochenende fand traditionell das Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Pinneberg statt. Gastgeber in diesem Jahr war die Feuerwehr Elmshorn, die das Lager auf dem Gelände der KGSE ausrichtete. Seit ein paar Jahren begleitet uns auch die Jugendfeuerwehr aus unserer Partnerwehr Ahlbeck in Mecklenburg-Vorpommern.
Bereits am Donnerstag abend konnten wir unsere Zelte auf dem Sportplatz aufbauen, bevor das Lager am Freitag abend bezogen und eröffnet wurde. Die Nachtruhe am Freitag wurde durch den Nachtmarsch, ca. 5km quer durch Elmshorn unterbrochen. Auf dem Weg mussten die Jugendlichen verschiedene Aufgaben erfüllen, bevor es zurück ins Bett ging.
Der Samstagvormittag war für unsere Jugendlichen frei und das Gelände konnte erkundet werden, bevor es am Nachmittag erneut auf einen Marsch durch Elmshorn ging, dieses mal ausgerichtet von der Feuerwehr Seeth-Ekholt. Wieder mussten unterwegs Aufgaben erledigt werden, hier konnten wir am Ende den vierten Platz belegen und einen Pokal mit nach Hause bringen.
Am Sonntag fanden die Wettkämpfe im Stadion auf dem Platz statt, wo die Jugendlichen in 15 Aufgaben ihr Feuerwehrtechnisches können unter Beweis stellen mussten. Der Nachmittag wurde kurzzeitig durch ein aufziehendes Gewitter unterbrochen und wir mussten unsere Plätze in der Sporthalle aufsuchen, um nicht vom Blitz getroffen zu werden.
Montag morgen sind wir extra früh aufgestanden, um schnell unsere Zelte abzubauen und nach der Siegerehrung den Heimweg anzutreten. Es war ein tolles Wochenende mit viel Spiel, Spaß, Wettkämpfen und wenig schlaf.
Vielen Dank an die Feuerwehr Elmshorn für das tolle Pfingstzeltlager, wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr in Rellingen!
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